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Medieval Jazz – eine Erfahrung von Zeitlosigkeit...

Ars nova ist der mittelalterliche lateinische Name für die neue Musik des 13. und 14. Jahrhunderts. Eine Supernova nennt man das kurze helle Aufleuchten eines Sternes durch eine Explosion, bei der der ursprüngliche Stern zerstört wird. Seine Leuchtkraft kann auf der Erde erst wahrgenommen werden, wenn er nicht mehr existiert. Mit ars supernova feiert das internationale Preisträgerensemble LES HAULZ ET LES BAS 700 Jahre Bläsermusik und den Austausch von Materie aus alter Musik und Jazz. Sie treten den Beweis an, dass das Saxophon das ideale Instrument für die ars nova des 14. Jahrhunderts ist, und dass die mittelalterliche Schalmei exakt den Klang hat, auf den Jazz schon immer gewartet hat. Mit ars supernova erleben die Zuhörer Sternstunden: mittelalterliche Kompositionen in neuen und wunderschönen Arrangements mit atemberaubenden Improvisationen.

Ausführliche Infos: www.arssupernova.de

Ars Supernova Pressefoto

Gesine Bänfer (D) - Schalmei, Pommer, Saxophon, Dudelsack

Ian Harrison (GB/D) - Schalmei, Zink, Dudelsack

Nathaniel Wood (USA/B) - Zugtrompete, Busine

Miguel Tantos (ES/GB) - Renaissanceposaune, Posaune

Jeffrey Miller (USA/GB) - Tuba, Serpent

Mike Schweizer (D) - Tenor- & Sopransaxofon

Thomas Bergmann (D) - Gitarre

Florian Döling (D) - Kontrabass

Rolf Kilchling (D) - Schlagzeug