Florian Döling Solo
Die Soloarbeit von Florian Döling begann mit einem Konzert im Faulerbad in Freiburg 2001. Als Teil einer Vernissage für bildende Künstler:innen, kuratiert von Jörg Siegele. Damals noch im Becken im Faulerbad, aus dem das Wasser einmal im Jahr herausgelassen wurde.
Florian Döling setzte das Projekt mit einem aufwendigen Set-Up aus Synthesizer, Percussion, fretless E-Bass, Kontrabass und Loop-Station um. Dokumentiert auf dem 2003 erschienen Album Inside Watercolours, eine Hommage an seinen Vater und Musiker Waldemar Döling, der 2002 durch einem Unfall viel zu früh verstarb.
Für sein aktuelles Solo-Programm hat sich Florian Döling von seinem damaligen Setup verabschiedet und tritt nur noch mit seinem Kontrabass auf, ohne Loop-Station und sonstiges, zusätzliches Equipment. Das Programm bilden eigene Kompositionen, völlig freie Improvisationen und ausgewählte Standards. Eine kleine Auswahl ist unter der Rubrik Videos gelistet.
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